Wohlen bei Bern
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Kirche Wohlen
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Der Wärmeverbund Kappelenring nimmt eine wichtige Hürde!

Der Verwaltungsrat der Energie 360° AG hat sich für die Realisierung des Wärmeverbunds Kappelenring entschieden. Somit startet nun die Phase der Vorleistung – aus Überzeugung für dieses Projekt!

Der Gemeinderat freut sich, dass dieses tolle Projekt mit Leuchtturmcharakter weit über die Gemeindegrenze hinaus, einen grossen Schritt in Richtung Realisierung gemacht hat.

Der Verwaltungsrat der Energie 360° AG hat entschieden, aufgrund der vorliegenden Anschlussvereinbarungen, den Wärmeverbund Kappelenring zu realisieren. Damit nimmt dieses Vorzeigeprojekt in Hinterkappelen, welches ursprünglich von Gemeinderätin Anita Herrmann in die Gemeinde gebracht wurde, eine wichtige Hürde. Energie 360° AG nimmt nun die Detailprojektierung in Angriff.
Alle Hauseigentümerinnen und -eigentümern, von denen eine Anschlussbestätigung vorliegt, haben einen Wärmeliefervertrag erhalten. Je früher diese Verträge unterzeichnet sind, desto eher wird der definitive Bauentscheid gefällt, desto eher erfolgt nach der Detailprojektierung der nächste Schritt, hin zum Spatenstich. Ziel ist, die ersten Kundinnen und Kunden des Wärmeverbunds Kappelenring auf die Heizperiode 2018/19 hin mit Wärme zu versorgen.

Parallel zur Detailprojektierung werden weitere Hauseigentümer für den Anschluss an den Wärmeverbund gewonnen. Gemeinsam wird es möglich sein, das Potenzial dieser neuen Wärmeversorgung des Kappelenrings optimal nutzen.

Die Gemeinde Wohlen unterstützt das Projekt tatkräftig: Der Gemeinderat traf im November 2015 den Grundsatzentscheid, die beiden Schulanlagen der Gemeinde an den geplanten Wärmeverbund anzuschliessen. Im Oktober 2016 stimmte auch die Gemeindeversammlung dem Anschluss der Schulanlage Kappelenring einstimmig zu.

Aus planungsrechtlicher Sicht sind die Weichen für den Wärmeverbund ebenfalls bereits gestellt: Die Gemeinde hat mit ihrem Raumplaner die Überbauungsordnung für das Areal der ARA überarbeitet und von der Gemeindeversammlung genehmigen lassen, so dass sich die Wärmezentrale dort integrieren lässt. Im Mai 2016 wurde das Mitwirkungsverfahren für die neue Überbauungsordnung ohne Einsprachen erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich wurde die Uferschutzplanung im Hinblick auf die Nutzung des Wassers als Wärmequelle für den Verbund angepasst. Auch die erforderlichen Hauptleitungen des Wärmeverbunds sind bereits in der neuen Überbauungsordnung enthalten.

Auskunft für Pressestellen erteilt:
Vizegemeindepräsidentin Anita Herrmann, Gemeinderätin Gemeindebetriebe und Energie
079 754 90 33; Anita.herrmann@eg.wohlen-be.ch